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Datenschutz News & Trends
Rubrik: Beschäftigtendatenschutz, Compliance, Datenschutz im Internet, Datenschutz International

Wie vermeide ich Risiken bei der Übermittlung von Daten in die USA oder andere Drittstaaten?

Überblick, Empfehlungen und Bewertung der Lösungsmöglichkeiten

Am 6. Oktober 2015 hat der europäische Gerichtshof (EuGH) das Safe-Harbor Abkommen für unwirksam erklärt. Auch die Datenschutzaufsichtsbehörden haben bereits auf das Urteil reagiert. Die Art. 29 Datenschutzgruppe will prüfen, ob Daten künftig noch auf der Grundlage von EU-Standardvertrags­klauseln oder verbindlichen Unternehmensrichtlinien (Binding Corporate Rules – BCRs) in die USA übermittelt werden dürfen. Zudem kündigen die Datenschützer ein hartes Vorgehen gegen die Übermittlung von Daten an, sofern sich die EU und die USA nicht zeitnah auf rechtssichere Vorgaben für die transatlantische Übermittlung personenbezogener Daten einigen sollten. Der vorliegende Überblick fasst die Aussagen der Art. 29 Gruppe zusammen. Er zeigt, welche Zwangsmittel den Datenschützern zur Verfügung stehen. Zudem gibt der Überblick Handlungsempfehlungen für Unternehmen zur Vermeidung unnötiger rechtlicher Risiken bei der Übermittlung von personenbezogenen Daten in die USA. Eine Checkliste verdeutlicht die einzelnen Ablaufschritte. Zudem werden die Vor- und Nachteile der einzelnen rechtlichen Möglichkeiten zur Übermittlung personenbezogener Daten in die USA oder andere Drittstaaten bewertet und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Praxis beschrieben.

Ein PDF des Überblicks finden Sie hier.

 

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